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Ehre, wem Ehre gebührt


Die Grundlage meines Textes "Heilen statt töten" (den ich nach einer Phase heftigen Zweifels ganz neu geschrieben habe) bilden Ausführungen Rudolf Steiners:


Das sind einerseits seine Vorträge über den Gedankenweg und den Willensweg zum Christus, über den Gedankenweg, der für mich darin besteht, dass ich meine Mitmenschen und auch meine Gegner brauche, um nach und nach meine Vorurteile loszuwerden, und über den Willensweg, der für mich darin besteht, dass ich als Erwachsener mir immer wieder über meine Ideale klar werden muss und mich für sie befeuern muss, um sie leben zu können.


Und zum Anderen sind dieser und andere Texte Texte auf dieser Seite von der folgenden Äußerung angeregt worden (Rudolf Steiner, GA 188, Der Goetheanismus ein Umwandlungsimpuls und Auferstehungsgedanke Menschenwissenschaft und Sozialwissenschaft, Dornach, Schweiz 1982 auf Seite 95):


„(…) Das ist dasjenige, was aber allein möglich machen wird, all einzig, die Lösung der sogenannten sozialen Frage. Daher ist diese Lösung der sozialen Frage einfach gegeben in der Anerkennung der göttlich-geistigen Natur des Menschen, in der Anerkennung dessen, daß dasjenige, was vom Menschen hier als physischer Leib auf der Erde herumgeht, nur der äußere Ausdruck ist für etwas, was in jedem Menschen aus der Ewigkeit hereinleuchtet.“

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